Tierschützer sind besorgt. Über den Köpfen von Gorillas und anderen Menschenaffen soll im Züricher Zoo eine Mobilfunkantenne errichtet werden, damit die Zoobesucher noch störungsfreier mobil telefonieren können.
Seitdem die Studie über die erblindeten Kälber bekannt geworden ist, regen sich nun verständlicherweise Bedenken.
Im Gegensatz zu den Kälbern, würden die Menschenaffen ihr ganzes Leben lang unterhalb dieser Antenne leben.
Wie schon in meinem Bericht über die Kälber hier in diesem Blog beschrieben, können Tiere keine Zeitung lesen, sind also von der Berichterstattung nicht negativ beeinflusst. Die Kälber sind trotzdem erblindet.
Sollten diese Beispiele nicht endlich auch dazu führen, dass Berichte über Handystrahlungen ernster genommen werden?
Die Nachfrage regelt den Markt. Jeder hat heute eines oder mehrere Handys.
Ich befasse mich schon länger mit der Problematik der Strahlung und habe zumindest zu Hause mein schnurloses Telefon abgeschafft und nur noch ein Handy ohne Schnickschnack.
Wozu muss man mit dem Handy ins Internet?
Außerdem schütze ich mich mit der UMH-Technologie, die meines Wissens die einzige ist, die wissenschaftlich nachgewiesen ist.





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[...] eines Handys mit geringerer Strahlenbelastung auf der besseren Seite. (Lesen Sie hierzu auch diese beiden Artikel). Achten Sie auf den SAR-Wert oder schützen Sie sich durch ein System, welches [...]