Vorbildliche Kampagne von “The Body Shop”

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Es wäre zu wünschen, dass die Kampagne von “The Body Shop” Schule macht und sich viele Wirtschaftsunternehmen hierzu ebenfalls Gedanken machen.
Worum geht es hier?
Täglich, stündlich, minütlich, ja jede Sekunde werden weltweite Kinder Opfer von Sexhandel. The Body ShopDer Ansatz unserer Regierung, vor kinderpornografische Seiten ein “Stopp-Schild” zu setzen, ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung, wenngleich meiner Meinung nach völlig ungenügend. The Body Shop ist ein Kosmetikunternehmen, das hier andere Wege geht.  Body Shop ist übrigens von Anfang an anders ist als andere. So gab und gibt es hier keine Tierversuche und Umweltschutz und fairer Handel sind der Firma ebenso selbstverständlich.

Nun wurde gerade eine neue Aktion gestartet, die ihresgleichen sucht. Ganz aktiv wird hier etwas gegen den Handel mit Kindern und Jugendlichen gemacht und wir können uns daran beteiligen. Wir können alle gemeinsam dafür sorgen mit Hilfe der Aktion von The Body Shop, dass Millionen von Kindern hier geholfen wird, die irgendwelchen Perversen als Sexsklaven dienen müssen.

Der eine oder andere könnte nun vermuten, dass es The Body Shop nur um Imagepflege geht oder dass man auf Kundenfang ist, aber dem ist sicher nicht so. Die Aktion wird weltweit in 80 Ländern durchgeführt und läuft auf jeden Fall bis 2011.

Was kann ich, was können Sie tun:
Um gegen diesen Sklavenhandel vorgehen zu können, benötigt man verständlicherweise Geld. The Body Shop hat eigens eine Handcreme auf den Markt gebracht und finanziert aus deren Erlös den Kampf gegen den Kinderhandel. Die Creme heißt “Soft Hands Kind HeartThe Body Shopund kostet ca. 10 Euro. Davon gehen 6,32 Euro direkt an das weltweite Kinderrechtsbündnis ECPAT, wo die Kampagne durchgeführt wird.

Je mehr Menschen diese Creme kaufen, um so mehr Gelder kommen für die Kampagne gegen Kinderhandel zusammen. D.h., es ist wichtig, dass die Kampagne bekannt gemacht wird.
Hier bietet sich Facebook an. Es gibt dort eine Kampagnenseite, wo man darüber informiert wird, wie man der Aktion beitreten und sie unterstützen kann.
Man kann natürlich twittern, man kann selbst auf seinem Blog darüber schreiben. Das Internet bietet unendlich viele und einfache Möglichkeiten, diese segensreiche Kampagne bekannt zu machen.

Macht bitte mit.

 

 



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