Sonnenspray

Sonnenspray – Sonnengel – Sonnenöl – Sonnenmilch oder doch Sonnencreme? Das ist oft die Frage, wenn man vor den Drogerie-Regalen mit der Riesenauswahl steht.
Ich habe diesen kleinen Leitfaden gefunden im aktuellen Mitgliederheft der AOK.

Sonnenspray:
Sie sind für normale und fettige Haut geeignet. Da Sonnenspray die Körperhaare nicht verklebt, eignet es sich besonders für behaarte Körper. Sonnenspray zieht schnell in die Haut ein. Ein weiterer Vorteil von Sonnenspray ist es, dass man keine fremde Hilfe benötigt, weil man sich selbst sogar den Rücken einsprayen kann. Sonnenspray hält nicht so lange wie manches andere Mittel, weshalb man öfter nachsprayen muss.

Sonnengel:
Hydrogele werden ohne fettige Bestandteile hergestellt. Menschen mit Verdacht auf Sonnenallergie oder auch Mallorca Akne sollten diese Gels verwenden. Die fetthaltigen Gels sind für Menschen mit trockener Haut. Hier muss man nach jedem Baden und mindestens alle 2 Stunden wieder einreiben, da sie sich leicht abwaschen.

Sonnenöl:
Sie haben meist nur einen geringen Lichtschutzfaktor, da sich die Substanzen schlecht vom Öl lösen. Ansonsten sind sie für sonnengebräunte Menschen mit unempfindlicher Haut geeignet.

Sonnenmilch:
Sie sind für alle Hauttypen geeignet, weil sie wenig Fett und viel Wasser enthalten. Sie lassen sich gut verreiben. Drei Esslöffel reichen für den ganzen Körper

Sonnencreme
Sie haften gut. Wegen ihrer festen Konsistenz ist das Auftragen auf große Hautflächen eher mühsam. Deshalb sind sie am besten geeignet für kleine Flächen wie Gesicht oder Arme oder Dekollete.

Schließlich und endlich ist auch alles irgendwie eine Preisfrage ob Sonnenspray oder  ein anderes Sonnenschutzmittel und eine Frage des Lichtschutzfaktors. Ich fand diesen Vergleich ganz interessant. Vielleicht fällt Ihnen nun die Auswahl vor dem Kaufhausregal leichter, ob Sonnengel, Sonnenöl, Sonnenmilch, Sonnencreme oder doch Sonnenspray

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