SHIELD PROJEKT
Globales Chemie-Verbrechen in der Atmosphäre. Den kompletten Artikel von Gabriel Stetter aus Basel finden Sie unter www.mmgz.de/daten/Chemtrails.pdf bzw. in „Raum und Zeit“ aus dem Jahr 2004.
Enthüllungen haben bestätigt, dass im Rahmen eines US-Projekts Flugzeuge eine gefährliche Aluminiummischung in den Himmel sprühen, auch in Europa. Die chemischen Schwaden sollen die Erdatmosphäre abkühlen und die Ozonschicht sanieren. Wie soll das gehen: Fünf bis fünfzehn Flugzeuge kreuzen in einer Höhe von 6000 Metern hin und her. Was sich im ersten Moment als Kondensstreifen dieser Flugzeuge ausnimmt, lässt bei längerem Hinsehen jedoch stutzig werden: Diese Kondensstreifen, die in einem regelrechten, riesigen Gittermuster ausgelegt werden, lösen sich auch nach Minuten nicht auf, sondern bleiben regungslos hängen. Dabei wird oft eine perlenschnurartige Anordnung des Kondensats erkennbar, die auch in eine Tropfenform auslaufen kann.
Langsam aber stetig verbreitern sich die Kondensstreifen oder Tropfen nun im Zeitraum von 30 bis 60 Minuten und bilden dabei eine zähe, „schlabbrige“, wolkenartige Masse, die wie am Himmel eingerührter Milchschaum aussieht. Die vermeintlichen Kondensstreifen verlaufen sich nun immer mehr zu Nebelbänken. Nach zwei bis fünf Stunden überzieht eine diffuse Nebel-Wolken-Schicht die Bereiche des Himmels, in denen die Flugzeuge zuvor gekreuzt sind. Eigentümlicher Weise bleiben die Ursprungsstreifen auch nach Stunden in dieser milchigen Brühe noch als weiße Schnüre erkennbar.
Während dieser Zeit kreuzen die Flugzeuge in einem grobgerasterten Schachbrettmuster weiterhin über den Himmel – bis auch sie sich im immer dichter werdenden Dunst verlieren. Schon nach wenigen Stunden bricht die Lufttemperatur regelrecht ein, das heißt, es findet ein Temperatursturz von bis zu etwa 7 Grad statt. Gleichzeitig sinkt die Luftfeuchtigkeit uniform auf Werte um 30% ab. (Dieser Effekt ist auf die den Chemtrails beigemischten Bariumsalze zurückzuführen. Bei Folgesprühungen innerhalb einer Sprühserie sinkt die Luftfeuchtigkeit weniger).
Die nun einsetzende Kälte und Trockenheit hält sich hartnäckig auch noch nach Tagen; in der Folge herrscht meist schönes, aber auffällig dunstiges, kühleres Wetter. Regenfälle bleiben in der Folge ausnahmslos aus. Es ist ebenfalls ein auffälliges ‚Ausbleichen’ des Himmels zu sehen. Blickt man zum Horizont, ist keinerlei blaue Tönung des Himmels mehr auszumachen. Nur noch ein fahles, weißes Band ist zu sehen, das bestenfalls vom Braunton fossiler Brennstoffe in der Luft eingetönt wird.
Dieses Merkmal des ‚White Skies’, des weiß getünchten Himmels ist das verräterischste, weil persistierendste Merkmal der Chemtrail-Aktionen. Oft erst nach einer Woche kehrt das Wetter wieder zu jahreszeittypischen, ,normalen’ Werten zurück. Das Ganze wird dargestellt als Notprogramm zur Rettung der Menschheit! Das Chemtrail-Projekt ist angeblich eine unerlässliche Notmaßnahme, um die rapide Erwärmung unserer Atmosphäre aufzuhalten und das Überleben zumindest eines Teiles der Menschheit zu sichern.
Offiziell heißt dieses Projekt „The Shield“ und wird mit der Anwendung des Welsbach-Patentes (1991) spätestens seit 1995 umgesetzt. Der Hitzeschild, der errichtet wird, ist ein gigantischer Versuch mit weitgehend unabschätzbarem Ausgang – auch für die daran mitarbeitenden Wissenschaftler wie Deep Shield („an experiment on an unprecedented, worldwide scale“). Das weltweite Shield-Vorhaben untersteht der UNO und deren internationaler Kontrolle. Bewerkstelligt wird dies von einer eigens dafür geschaffenen Abteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die die Ausführung an die NATO sowie die großen zivilen Flugverbünde delegiert, und dies koordiniert.
Milliardengewinne für die Industrie! Das weltweite Wetter-Projekt Chemtrails ist, und darüber herrschen wohl kaum Zweifel, ein Multimilliarden-Dollar-Unternehmen. Trotz dieser Kosten wird es durchgeführt, weil es hochrentabel ist. Die Industrie verdient mehr, als am Himmel verpufft wird.
Gesundheitliche Folgen Untersuchungen zu den gesundheitlichen Folgen einer breit angelegten Wettermodifikation mittels Chemtrails gestalten sich etwas einfacher. In den Tagen und Wochen nach dem Besprühen genau bezeichneter Gebiete in den USA ließen sich folgende Symptome als statistisch gehäuft auftretend nachweisen: Spontanes Nasenbluten bei intensivem Ausgesetztsein, Atemnot, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen sowie chronische Müdigkeit. Des Weiteren kam es vermehrt zu Grippe-Epidemien, Asthma, Fällen von Conjunctivitis (Bindehautentzündung), sowie interessanterweise zu Kurzzeitgedächtnis-Verlust. In der Alzheimerforschung stellt die Vergiftung des Körpers mit Aluminium bekanntlich einen gewichtigen Co-Faktor dar! Die Weltgesundheitsorganisation schätzt die Zahl der Shield-Opfer auf etwa 2 Milliarden in der voraussichtlichen Programmlaufzeit von 50 Jahren.
Hierbei ist vornehmlich der Tod von älteren Menschen sowie Menschen mit Atemwegserkrankungen einkalkuliert. Andere Quellen sprechen gar von 3-4 Milliarden Toten. Diese „Nebeneffekte“ scheinen für die WHO offensichtlich verantwortbar zu sein hinsichtlich des ansonsten drohenden Klimakollapses oder der wirtschaftlichen Einbußen. Lesen Sie den kompletten Artikel in den oben angegebenen Quellen.

