Osterbräuche gibt es eine ganze Reihe. Diese unterscheiden sich je nach Religion und Nationalität. Die liebste Erinnerung an meine Kindheit ist das Ostereiersuchen an Ostern. Nur, woher stammt diese langjährige Tradition? Das Ei steht eigentlich für Fruchtbarkeit und Erneuerung. Früher wurden die Eier der Frühlingsgöttin Ostara gewidmet.
Ein weiterer Hinweis auf Osterbräuche im Zusammenhang mit den Eiern ist der, dass während der Fastenzeit keine Eier gegessen wurden. Um die trotzdem durch die Hühner gelegten Eier haltbar zu machen, wurden diese gekocht. Damit man sie dann von den rohen Eiern unterscheiden konnte, wurde dem Kochwasser pflanzliche Farben beigefügt, indem man Pflanzenteile mitkochte. Übrigens sagen es die Osterbräuche, dass hauptsächlich am Ostersamstag die Eier gefärbt werden. (wenn ich daran danke, dass in meinem Supermarkt das ganze Jahr über gefärbte Eier zu kaufen sind, hat das mit Osterbräuchen natürlich nichts zu tun.
Die verschiedenen Farben der Eier haben durchaus auch eine Bedeutung. Ein rotes Osterei soll 3 Tage Glück bringen, findet man dagegen zuerst ein blaues Ei, soll dies Unglück bringen. Wenn Sie auch irgendwelche Deutungen kennen, schreiben Sie hier doch etwas über Osterbräuche.

