Während man einerseits vor zu hohem Kaffeekonsum gewarnt wird, erfährt man nun andererseits, dass täglich 2 Tassen Kaffe das Krebsrisiko bei der Leber um 50 % senken soll.
Zu diesem Ergebnis zumindest kommt eine Studie von Forschern des Kalolinska Instituts in Stockholm. Man führt das Ergebnis darauf zurück, dass im Kaffee hoch konzentriert Antioxidantien enthalten sind, die bekanntermaßen das Ausbreiten von krebserregenden Stoffen aufhalten.
Ein Trugschluss – so die Forscher – wäre es allerdings, 4 Tassen Kaffee zu trinken, um das Leberkrebsrisiko auf 0 % zu senken. Auch wäre es laut den Forschern falsch, wenn Kaffeetrinker nun glauben, sie könnten aufgrund dieser Erkenntnisse mehr Alkohol trinken, weil die Leber ja durch den Kaffee „geschützt“ sei.
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In der Studie der Stockholmer Forscher wurden die Lebensgewohnheiten von 2000 Leberkrebspatienten analysiert und verglichen mit 300.000 nicht an Leberkrebs erkrankten Personen. Diese Analyse hatte zum Ergebnis, dass Kaffeetrinker, die täglich 2 Tassen trinken ein um 50 % geringeres Risiko hatten, an Leberkrebs zu erkranken.
Antioxidantien kann man sich natürlich auch auf gesündere Art zuführen. Und Kaffetrinker sollten auf jeden Fall mindestens die gleiche Menge an gesundem Wasser zu sich nehmen.
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