Einen Briefkasten findet man in den verschiedensten Formen, Farben und Materialien. Man muss nur danach suchen. Alternativ bietet sich natürlich auch die Möglichkeit an, einen Briefkasten selbst zu bauen wenn man von den herkömmlichen Blechkästen Abstand gewinnen will.
Im Handel finden sich momentan vermehrt die Briefkastenmodelle mit den „Bullaugen“. Von vorn sehen sie aus wie eine Waschmaschine oder eben die Seite eines Schiffes. Der Vorteil bei diesen Briefkästen liegt natürlich darin, dass man durch das Fenster auf den ersten Blick erkennt ob man Post bekommen hat. Zudem ist ein Fach für die Zeitungen direkt integriert.
Des Weiteren kann man sich überlegen in welcher Ausführung man seinen Briefkasten haben möchte. Dieser muss schließlich nicht zwangsläufig an der Wand des Hauses angebracht werden. Es gibt auch Standbriefkästen, die frei auf dem Gelände stehen. Es gibt zudem auch sehr schöne Modelle, die ein antikes Flair vermitteln. Altertümliche Säulenbriefkästen mit schönen Reliefs sind zum Beispiel der erste Hinkgucker wenn man das Grundstück betritt.
Alles in Allem hat ein Briefkasten jedoch einen grundlegenden Zweck: Er soll die Post verwahren und vor Witterung schützen bis sie vom Empfänger abgeholt wird. Wer sich selbst einen Briefkasten baut, der muss darauf achten, dass er für den Fall dass es regnet wasserdicht ist. Zudem muss der Einwurfschlitz groß genug sein. Die Post darf nämlich aus rechtlichen Gründen keine Briefe zustellen, die geknickt werden müssten um in den Briefkasten zu passen. Die einfachste Form des Briefkastens, wobei man hier schon gar nicht mehr von „Kasten“ sprechen kann, ist ein Briefschlitz in der Eingangstür zum Haus. Der Empfänger kann dadurch seine Post direkt im Haus entgegennehmen.
Redaktion Contendia
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